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EBS in der Presse

Gut vorbereitet ins Leben

Jul 6th, 2017 | By | Category: EBS in der Presse

Abschluss2017Ernst-Barlach-Schule: Zehntklässler in Feierstunde verabschiedet. Jelka van Ross kann wegen ihrer überragenden Leistungen und einer Durchschnittsnote von 1,0 noch mit einer Würdigung auf Landesebene rechnen


Herford (nw). Am Freitag wurden die Zehntklässler der Ernst-Barlach-Realschule feierlich verabschiedet. Nach dem Festakt in der Sporthalle erhielten sie in der Aula der Schule ihre Zeugnisse.


Schulleiter Rainer Voßmeier verabschiedete seine Abschlussschüler mit einem intensiven Blick auf die Entscheidungen im Leben. Er machte deutlich, dass zu Entscheidungen immer auch die Übernahme von Verantwortung gehört – für sich selbst, für die Umwelt und für die Gesellschaft.


Mit dem Zeugnis erhielten die Absolventen jeweils einen kleinen Taschenspiegel. Dazu gehörte die Botschaft: „Wer dich da anschaut, hat die Verantwortung für dein Leben und dein Tun.“


Nach den Wünschen für das persönliche Glück jedes Einzelnen, Musikdarbietungen und Grußworten der Eltern und des Schülersprecherteams wurden die leistungsstärksten Schüler geehrt. Aus der 10a ist das Hakan Kocak, aus der 10b Nicole Francki und aus der 10c Jelka van Ross. Letztere kann wegen ihrer überragenden Leistungen und einer Durchschnittsnote von 1,0 auch noch eine Würdigung durch das Schulministerium erwarten.


Der Social Award der Volksbank ging an Sophie Lindenschmidt, die sich im Schulalltag stets für ihre Klasse und die gesamte Schülerschaft im Rahmen der Arbeit in der Schülervertretung eingesetzt hat.


Im zehnten Jahrgang haben alle Schüler einen Schulabschluss erreicht, die meisten mit der Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe.


Die Absolventen der Klassse 10a: Sinan Acikalin, Kamila Albert, Maryam Altundal, Manal Azo, Julia Barth, Marie-Luise Bluhme, Katja Domaschenkin, Robin Eickhoff, Joline Ellersiek, Idara Eniola, Nina-Sophie Gall, Mahdi Gholamreza, Johanna Kampen, Hakan Kocak, Cassandra Lindemann, Larissa Maiullari, Amanda Önür, Tessa Pohlmann, Alexander Ruckhaberg, Kevin Sagainow, Maximilian Stipp, Hünkar Tümüklü, Jasmin Wey, Kaan Yilmaz und Sarah Zarychta.


Absolventen der Klasse 10b sind: Berfin Akay, Leonie Altenhöner, Eren Aydin, Nurgül Bekar, Jannik Böker, Lukas Danielmeier, Julia Dimitrievska, Jasmin Esser, Nicole Francki, Lars Frölich, Benedikt Georg Gaab, Nikolaos Georgakis, Julia Gödecke, Aylin Gündag, Seval Güngör, Laura-Sofie Kleemeier, Benita Maier, Sandra Niemann, Patrick Rau, Rebecca Ross, Calvin Luis Schäfer, Lara-Jasmin Schaper, Jana Schröder, Timon Stachowski, Enrico Taddeo und Noah-Gabriel Wolf.


Die Absolventen der 10c sind: Diyar Acar, Diana Balzer, Janina Bichler, Kira Sophie Brennenstuhl, Ceylan Cakmak, Julia Dierks, Celine Joelle Dittrich, Carla Marie Goesling, Alina Kail, Vera Kloidt, Jan Kyltschik, Sophie Lindenschmidt, Fariah Malik, Haythem Mekni, Leonard Mielke, Victoria Miller, Maximilian Reimer, Sky Larissa Reschke, Samira Rößling, Alexander Schoel, Nele Schröder, Jill Paulina Siebert, Julia Tschernich, Jelka Isanne van Ross, Edgar Werner und Kevser Yilmaz.

 

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09 – Herford, Dienstag 04. Juli 2017

 



Weihnachtskonzert 2016

Dez 22nd, 2016 | By | Category: EBS in der Presse

Weihnachtskonzert 2016Weihnachtskonzert der 5. Klassen in der Ernst-Barlach-Realschule

Weiterleitung zum Zeitungsartikel



„Die Ernst-Barlach-Realschule ist weiter existent“

Nov 24th, 2016 | By | Category: EBS in der Presse

Debatte im Schulausschuss: Rektoren und Politiker äußern Bedenken gegenüber einer zweiten Gesamtschule. Christdemokraten kritisieren Beigeordnete. Eine weitere Gemeinschaftsschule dieser Art sei mit der CDU nicht zu machen


Herford. Die für Bildung zuständige Beigeordnete Birgit Froese-Kindermann musste im Schulausschuss Kritik einstecken. Im Interview mit der NW hatte sie vergangenen Samstag gesagt, dass die Verwaltung eine zweite Gesamtschule präferiere. Neben der CDU halten vor allem die Rektoren der beiden davon betroffenen Schulen – Ernst-Barlach-Realschule und Gesamtschule Friedenstal – den Vorstoß für unangemessen.


„Wir sind uns alle einig, dass die Schulentwicklungsplanung wichtig ist“, sagte der Ausschussvorsitzende Hans-Jürgen Rühl (SPD). Es sei aber auch Aufgabe der Planer, die beteiligten Schüler, Eltern und Lehrer mitzunehmen. Bei vielen Familien sei am vergangenen Samstag der Eindruck entstanden, dass es für die Verwaltung quasi feststehe, dass die zweite Gesamtschule kommt. In dem autorisierten Interview mit der NW hatte die Beigeordnete unter anderem gesagt: „Die Verwaltung hat für sich eine interne Bewertung vorgenommen, nach der die Vorteile einer zweiten Gesamtschule überwiegen.“


Auch aus den Kreisen der anderen Fraktionen gab es Kritik dafür, dass den Ergebnissen des Arbeitskreises Schulentwicklungsplanung vermeintlich vorgegriffen werde. Während es in der SPD unterschiedliche Meinungen zum Thema Gesamtschule geben soll, sind sich die Christdemokraten einig. „Die CDU steht nicht am Anfang der Diskussion“, sagte der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Rußkamp. „Mit uns wird es eine zweite Gesamtschule in Herford nicht geben.“ Rußkamp ist der Meinung, dass die bestehende Gesamtschule Friedenstal „sofort den Bach runtergehen werde“, sobald eine zweite Schule gleicher Form eröffnet würde. Auch das Problem der Abschulungen werde so nicht gelöst. Es ginge um eine rein ideologische Haltung. Rußkamp: „Das ist eine verlogene Debatte.“


Rainer Voßmeier, Mitglied des Arbeitskreises Schulentwicklungsplanung und Rektor der Ernst-Barlach-Realschule, hielt sich ebenfalls nicht mit Kritik zurück. „Wir sind im Arbeitskreis noch nicht an der Stelle, dass wir Lösungen präsentieren können.“ Dass inzwischen offen über ein mögliches Auslaufen seiner Realschule zu Gunsten einer neuen Gesamtschule diskutiert würde, verunsichere nicht nur Lehrer, Schüler und Eltern. „Das sorgt auch für Unruhe im Vorfeld der Anmeldetermine im Februar und März.“ Voßmeier befürchtet, dass sich viele Eltern nicht mehr für die Realschule entscheiden könnten, aus Angst, das ihre Kinder dort keine langfristige Perspektive mehr haben.


„Ich kann nur deutlich betonen, die Ernst-Barlach-Realschule ist weiterhin existent“, so Voßmeier. „Schüler, die sich bei uns für das nächste Jahr anmelden, werden auch in sechs Jahren ihren Abschluss machen können.“


Auch Heike Schmitz-Ibeling, Leiterin der Gesamtschule Friedenstal, zeigte sich verwundert angesichts der Positionierung der Verwaltung. Sie bat bei aller Wertschätzung für ihre Schule allerdings auch um einen bewussteren Sprachgebrauch. „Unsere Schule wird nicht den Bach runtergehen“, betonte Schmitz-Ibeling und verwies auf die Auszeichnungen, die die Herforder Gesamtschule in den vergangenen Jahren bekommen hat. „Friedenstal hat nicht an Qualität verloren, im Gegenteil.“ Das Kollegium habe angesichts der sinkenden Anmeldezahlen im Gegensatz zur steigenden Zahl der Seiteneinsteiger schwierige Aufgaben zu meistern. „Aber ich bin zuversichtlich, dass sich die Zahlen stabilisieren werden.“


Birgit Froese-Kindermann betonte, die Äußerungen der Verwaltungen seien lediglich eine Bewertung, noch lange kein Beschluss.


Der Arbeitskreis, der aus Vertretern von Schule, Politik und Verwaltung besteht, trifft sich erneut am 17. Januar. Laut Verwaltungsvorlage könnte dann im Februar eine fertige Schulentwicklungsplanung verabschiedet werden.


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09 – Herford, Mittwoch 16. November 2016



Berufsparcours 2016

Nov 24th, 2016 | By | Category: EBS in der Presse

berufeparcours2016Auf Entdeckungstour in den Arbeitsalltag Ernst-Barlach-Schule: Acht Ausbildungszweige stellten sich gestern Neunt- und Zehntklässlern bei einem Berufsparcours vor Von Peter Steinert Herford. Speeddating für den Arbeitsalltag: 15 Minuten in der Gastronomie, eine Viertelstunde beim Küchenbauer, und noch einmal die selbe Zeit als Kaufmann im Gesundheitsgewerbe. Acht Berufszweige stellten sich gestern Neunt- und Zehntklässlern der Ernst-Barlach-Schule bei einem Berufsparcours vor, auf dem die Jugendlichen ihre mögliche Berufsausbildung kennenlernen konnten. „Ein Drittel unserer Schülerinnen und Schüler weiß schon konkret, was es nach der Realschulzeit machen will. Ein weiteres Drittel hat Vorstellungen, ist aber noch auf der Suche. Und das verbliebene Drittel hat noch gar keinen Plan“, sagt Betreuungslehrerin Anja Wiedemann.   Orientierungshilfe bei der Berufswahl leistete das Technikzentrum Minden-Lübbecke, das deutschlandweit an 200 Tagen im Jahr unterwegs ist, um den Kontakt zwischen Unternehmen und Schulen aufzubauen. „Wir haben heute so viele Berufe, das niemand mehr durchblickt. Allein in Herford gibt es über 250 Ausbildungsberufe“, sagt die Geschäftsführerin der Technikzentrums, Karin Ressel. Für die Schülerinnen und Schüler gehe es bei dieser Gelegenheit darum, die Fähigkeiten besser einschätzen zu können und um sich ein Bild von diesem oder jenem Berufszweig zu machen. Ressel: „Dabei können die Jugendlichen etwa den Beruf des Werkzeugmechanikers entdecken.“ Oder den des Soldaten. Stabsfeldwebel Werner Matzkeit berichtete, dass es bei der Bundeswehr 1.800 verschiedene Verwendungen gebe. Wobei der Uniformiere nicht nur Zahlen präsentierte. Einer Freiwilligen setzte er einen Helm auf den Kopf und dann einen 30 Kilo schweren Rucksack auf den Rücken. „Wenn die nicht mehr kann, dann nehme ich ihr im Ernstfall das Marschgepäck ab. Und wenn sie dann immer noch nicht kann, dann greift die Kameradschaft“, sagte Matzkeit und schulterte die Zehntklässlerin. Während die 16-Jährige wieder auf ihre eigenen Beine gestellte wurde und sich zu orientieren versuchte, gab Mitschülerin Aylin Gündak nebenan am Tisch des Beschlägeherstellers Hettich ihr Bestes. Wie und wo welche Schraube gesetzt werden musste, das sagte ihr Hettich-Mitarbeiter Sven Oevermann. Dass sie bei einem Großen der Branche am Tisch saß und dass der Beschläge für fast alle Möbelteile herstellt, wusste Aylin Gündak nicht. „Ja“, grübelte die Barlach-Schülerin, Produkte von Hettich könnten auch bei ihr Zuhause sein. „Im Keller?“ Aber, wer weiß schon alles. So saßen Rebecca Ross, Jana Schröder, Nicole Francki und Julia Dimitrierska nebeneinander und beweisen ihre Kenntnisse in Sachen Nahrungsmittel. Welches Produkt in welchem Glas war, das ließ sich schnell bestimmen – aufwendiger wird sich wohl die Berufswahl gestalten. Drei der Schülerinnen wussten es noch nicht. Die vierte im Bunde hatte grobe Vorstellungen von ihrem künftigen Beruf. „Sozialversicherungsangestellte, Fachkraft für Lebensmittel oder etwas in der Art“, wolle sie werden.   Konkreter gestalteten sich die Vorstellungen von Timon Stachowski und Alina Kail. Während die Schülerin längst den hölzernen Poggenpohl-Bausatz mit Schrauben, Scharnieren und Holztafeln zusammengesetzt und wieder auseinandergenommen hatte, prüfte ihr Nachbar noch den akkuraten Verschluss des Kästchens. „Die Damen sind vom Handwerklichen geschickt und nicht selten schneller“, lobte Mitarbeiter Mathias Plaßmann. Dennoch wird Alina Kail wohl keine künftige Kollegin werden. „Als nächstes mache mein Abi“, sagte die Zehntklässlerin, die zu den 80 Prozent zählt, die nach der „10“ nicht direkt in den Arbeitsmarkt wechseln. Timon Stachowski gehört dagegen zu den verbliebenen 20 Prozent. „Doch“, sagt der 16-Jährige, „eine Ausbildung bei Poggenpohl, das kann ich mir vorstellen.“

© 2016 Neue Westfälische 09 – Herford, Dienstag 20. September 2016
 

 



Sport-Sponsorenaktion erbringt 887 Euro

Sep 30th, 2016 | By | Category: EBS in der Presse

Die GFS – Gesellschaft für Sportförderung, Böblingen führt seit 13 Jahren Sport-Spnsoringaktionen für Kinder und Jugendliche in Schulen, Vereinen und Kindereinrichtungen durch.

Auch in diesem Jahr konnte die GFS wieder sieben Sponsoren für die Ernst-Barlach-Schule finden, die zusammen 887 Euro gesponsert haben.

Wir bedanken uns auch im Namen unserer Schülerinnen und Schüler ganz herzlich für die großzügigen Spenden. Durch diese Spenden ist es möglich, die Schulsportausrüstung fachgerecht zu ergänzen und dadurch die Qualität des Sportunterrichtes zu verbessern.

Nochmals besten Dank an die folgenden Sponsoren.

Autoverleih Heinz Wiedemann

Elektro Brand GmbH

Herr Thomas Strunck

Kerker Nutzfahrzeuge Spezialist für Tank- und Silofahrzeuge

Osnabrücker Zentrum für Legasthenie u. Schriftkompetenz

Physiothek-Buchtmann

Praxis für Ergotherapie am Stadttheater



Erste Versuche eines Zauberlehrlings

Apr 20th, 2016 | By | Category: EBS in der Presse

Konzert für Junge Leute: NWD spielt Goethes Ballade – 1100 Kinder im Stadtpark Schützenhof
Von Christina U e c k e rma n n  16.April2016
Herford (HK). Goethes Gedicht vom Zauberlehrling kennen alle der knapp 1100 Schüler, die gestern zum Konzert für Junge Leute in den Stadtpark Schützenhof gekommen sind. Paul Dukas’ Komposition der Ballade hingegen hörten sie von den Musikern der NWD zum ersten Mal. Insgesamt 5000 Fünft- bis Siebtklässlern aus ganz OWL hat das Orchester in diesen Tagen das Stück und seine musikalische Interpretation nähergebracht. Während die NWD schon in Paderborn und Espelkamp unterwegs war, kamen gestern Schüler aus Herford, Rödinghausen, Bünde und Bad Oeynhausen nach Herford. Heute ist das Abschlusskonzert in Minden. »Wir wollen demonstrieren, wie man mit Musik Emotionen zeigen
kann«, sagte Moderator Christian Schruff. Er erklärte den Mädchen und Jungen genau, wie die Töne
auf den Instrumenten zu Stande kommen und wie die Musiker laute und leise Töne erzeugen können,
um Atmosphäre zu schaffen. In Goethes Gedicht geht es um einen Zauberlehrling, der den Auftrag hat, einen Wasserzuber zu füllen. In Abwesenheit seines Lehrmeisters versucht er sich in der Zauberkunst und verzaubert den Besen in einen Wasserträger. Dieser gehorcht und schleppt Unmengen an Wasser heran. Leider hat der Lehrling den Zauberspruch vergessen und kann den rastlos arbeitenden Besen nicht mehr aufhalten. Er zertrümmert ihn mit einem Beil, doch daraufhin marschieren plötzlich zwei Besen. Der Meister beendet schließlich den Spuk. Anfangs stellen die Musiker mit Hilfe der Schüler die Stimmung im Zauberschloss dar. »Dunkel und mystisch« sind nur zwei Stichwörter, die ihnen spontan einfallen. Die Geigen, Bratschen und Celli spielen gedämpft. Der Besen wird vom Fagott gespielt. Zunächst etwas unbeholfen kommt er mit den tiefen Bläsern in Gang und schleppt dann das Wasser herbei. Das Element Wasser wird von den Streichern wiedergegeben. Mit den NWD-Musikern auf der
Bühne standen auch die Mädchen und Jungen der Klasse 5c von der Ernst-Barlach-Realschule. Sie erzählten Goethes Gedicht als Rap, hatten im Kunstunterricht Bilder vom Zauberlehrling und dem Meister gemalt und in der Tanz-AG einen passenden Tanz einstudiert.



Weihnachtsgefühl für Flüchtlinge

Jan 19th, 2016 | By | Category: EBS in der Presse

Herford (toha). Ein wenig Abwechslung verschafften Schüler und Lehrer der Ernst-Barlach-Schule jetzt Flüchtlingsfamilien aus der näheren Umgebung. Unter der Regie der Pädagogen hatten einige Klassen – so die 6d, die Tanz AG und der Flötenkreis – innerhalb von drei Tagen ein Programm mit Jonglage (kleines Foto) auf die Beine gestellt, das sie den Asylsuchenden vorführten. Für den unentgeltlichen Transport hatte das Busunternehmen Pieper gesorgt, der Kooperationspartner Kaufland stellte die Zutaten für die Kaffeetafel und spendierte kleine Geschenkpäckchen. Fotos: Kiel-Steinkamp



Neuer Technikraum für 90000 Euro

Dez 16th, 2015 | By | Category: Allgemein, EBS in der Presse
Ausstattung nach Wunsch: Der Fachraum hat kein Standardprogramm bekommen, sondern nur die Maschinen, die im Unterricht auch wirklich eingesetzt werden sollen

Von Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford. Zur Handsäge haben gestern Morgen der Technische Beigeordnete Peter Maria Böhm und Schulleiter der Ernst-Barlach-Schule, Rainer Voßmeier, gegriffen, um den neuen Technikraum der Realschule offiziell zu eröffnen. Sie sägten gemeinsam ein mit rot-weißem Flatterband umwickeltes Kantholz durch, das Schüler der 10. Klasse mit ihrem Techniklehrer Andreas Kaun an der Eingangstür befestigt hatten. (mehr …)



„Endlich Toilettenrenovierung an der EBS geplant !“

Nov 4th, 2015 | By | Category: EBS in der Presse

Gestank bestimmt Sanierungsplan

Stadt nimmt zusätzlich Geld in die Hand, um Schultoiletten zu modernisieren – Probleme mit Trocken-WC

Von Ralf Meistes

Herford(HK). Geruchsbelästigung ist der Grund, warum die Stadt Herford im kommenden Jahr mehr Geld für die Sanierung der Schultoiletten ausgeben wird. Besonders dringlich ist laut Bauverwaltung die Beseitigung des Problems an der Ernst-Barlach-Schule und der Geschwister-Scholl-Schule.

»Wir wissen, dass es von Eltern und Lehrern schon einige Beschwerden gab. Für 2016 sind zusätzliche Gelder bereit gestellt worden«, sagt der Leiter des Immobilien- und Abwasserbetriebs (IAB), Dr. Peter Böhm, auf Anfrage. Der IAB ist für den Erhalt und die Sanierung städtischer Gebäude zuständig. »Der Gestank«, so Böhm, »legt die Reihenfolge der Toilettensanierungen fest.«

An der Geschwister-Scholl-Schule hat sich die Situation nach Angaben des Schulleiters Bernd Oberhohkamp schon deutlich verbessert. »Die Jungen-Toiletten im Erdgeschoss befinden sich nach der Sanierung in einem guten Zustand. Jetzt muss noch die Mädchen-Toilette modernisiert werden«, sagt der 61-Jährige.

Abweichend vom ursprünglichen Plan sollen in die Sanierung der Toiletten und die Erneuerung des Leitungsnetzes an der Realschule an der Wiesestraße im kommenden Jahr 250 000 Euro investiert werden. Wobei die Geschwister-Scholl-Schule noch froh sein kann, weil es dort keine wasserlosen Toiletten, so genannte Trocken-WCs, gibt. »Auch wenn die Hersteller behaupten, der Gestank liege an der falschen Nutzung und nicht an den Toiletten, wir werden an unseren Schulen keine wasserlosen Toiletten mehr installieren«, stellt Uwe Werner vom IAB klar.

Derzeit gibt es laut Werner noch am Friedrichs-Gymnasium, an der Grundschule Oberingstraße und an der Ernst-Barlach-Schule die Trocken-WC. Vor allem an der Barlach-Schule sei der Gestank nicht mehr zu ertragen, weshalb die Ausschreibung zur Sanierung der Toilettenanlage bereits erfolgt ist.

50 000 Euro werden für die Erneuerung der Toiletten an der Realschule ab 2016 investiert. Ab 2017 finden Sanierungsmaßnahmen dann auch am Friedrichs-Gymnasium und der Grundschule Oberingstraße statt.

Neben der Sanierung der Toilettenanlagen stehen an einigen Schulen im kommenden Jahr noch weitere Modernisierungsmaßnahmen an. So sollen in die Erneuerung der naturwissenschaftlichen Räume am Ravensberger Gymnasium 650 000 Euro fließen. Laut IAB-Mittelfristplanung war hier zunächst nur ein Betrag von 300 000 Euro vorgesehen.

Die bisher einfach verglasten Fenster an der Ernst-Barlach-Schule sollen ebenfalls ausgetauscht werden. Hier will die Stadt Herford in 2016 insgesamt 450 000 Euro investieren, wobei die Stadt hierfür 400 000 Euro aus einem Konjunkturprogramm erhält.



Volksbund startet Straßensammlung

Nov 4th, 2015 | By | Category: EBS in der Presse

Kriegsgräberfürsorge: Flüchtlingsdrama erinnert an Flucht und Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg

Kreis Herford (fm). Gestern begann mit einer Sammlung in Herford mit Schülern der Ernst-Barlach-Schule, Repräsentanten aus Politik, Verwaltung, Kirche, Schützenverein und Bundeswehr offiziell die Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Bis zum 15. November werden Sammler in Uniform und Zivil unterwegs sein. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hob in ihrem Grußwort hervor, dass das Flüchtlingsdrama unserer Tage auch jüngeren Leuten vor Augen führt, was Flucht und Vertreibung und der Verlust der Heimat bedeutet. Auch in den Kriegsgräbern des Zweiten Weltkrieges seien viele Flüchtlinge bestattet. Jene Flüchtlinge, die damals überlebten, hätten zum Aufbau des Landes beigetragen. Der Volksbund pflegt nicht nur Kriegsgräber, sondern betreibt Jugendarbeit im Zeichen der Aussöhnung.

© 2015 Neue Westfälische
09 – Herford, Dienstag 03. November 2015

Schülerinnen und Schüler der Ernst-Barlach-Schule sind seit Jahren dabei, wenn zum Auftakt der Straßensammlung des Volksbundes Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kirche, Schützenverein und Bundeswehr losgehen. FOTO: KIEL-STEINKAMP