Ohne die vielen Hilfskräfte an den beiden Bautagen hätten wir nicht viel bewegt. Ganz wichtig zu erwähnen sind jedoch auch die Sponsoren, die uns mit finanziellen und materiellen Mitteln tatkräftig unterstützt haben! Vielen, vielen Dank an…
Heute war uns der Wettergott leider nicht so hold. Markus aber konnte uns selbst den Regen noch als etwas Gutes verkaufen: “Heute haben wir für gutes Bauwetter gesorgt. Gestern war es zu trocken und wir schwitzten in der Sonne, heute ist es kühler und für die Erfrischung von oben ist auch gesorgt.”
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Jede Menge Helfer, bestehend aus Schüler/innen, Geschwistern, Eltern, Lehrer/innen sowie das Team der Ideenwerkstatt haben heute mit viel Spaß an der Arbeit Großartiges geleistet! Das Wetter spielte mit und an den drei Baustellen auf dem Schulhof sind riesige Fortschritte zu erkennen. “Nur” drei Stunden wurde heute gebaut, doch dank der vielen Helfer und Sponsoren sind die Ergebnisse schon vorzeigbar. (siehe Bilderstrecke)Heute schon ein großes Lob an alle und vielen, vielen Dank!
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Gestern angefangen - heute schon ein deutlich erkennbares Zwischenresultat!
Heute (Mittwoch 2. Mai) und morgen wird auf dem Schulhof mit großen Baumaschinen der Baueinsatz für Freitag/Samstag vorbereitet.Wir danken der Firma AKD-Bau für den Einsatz des Baggers und der Firma Hirschhorn für den Abtransport des Bauschutts.
Neben der Sprunggrube auf dem unteren Schulhof ein freigelegter Bereich:
Auf dem oberen Schulhof gleich am Eingang bei den Tischtennisplatten wird das spätere Amphietheater angelegt.
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Auch die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der EBS setzen ein deutliches Zeichen am “Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung”.
Wir als Schule ohne Rassismus sagen NEIN zu Rassismus und JA zu Courage!
Hier geht es zu weiteren Informationen zum 21. März 1960 – Das Massaker von Sharpeville und dem UN-Gedenktag auf den Seiten des Interkulturellen Rates in Deutschland.
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Am 07.03 2012 fand dieses Jahr der Kurs “Selbstverteidigung für Mädchen” statt. Dieser wurde von Herrn Sasse zusammen mit Tanja Tielker von der Selbstsicherheitsschule Pelikan in Herford durchgeführt. Durch die relativ kleine und überschaubare Teilnehmerzahl waren intensive Partnerübungen möglich, so lernten die Teilnehmerinnen sich bestimmt und ausdrucksstark zu verhalten und im Ernst-/Notfall ordentlich zuzuschlagen.
]]>H e r f o r d (HK). Lehrer, Schüler und Eltern der Ernst-Barlach-Realschule haben sich viel vorgenommen: In den nächsten drei Jahren möchten sie die graue Betonwüste ihres Schulhofs in einen grünen und bunten Lebensraum verwandeln und das fast nur durch Eigenleistungen.Da keine öffentlichen Mittel zu erwarten sind – die Stadt wird wahrscheinlich nur Geld für Basketballkörbe und Fußballtore beisteuern – werden Lehrer, Eltern und Schüler den Schulhof selber umbauen, nachdem sie zuvor mögliche Sponsoren um Baumaterial, Werkzeug und Spenden bitten wollen. Begleitet wird das Projekt von dem Verein Lebens(t)raum, der Schulen und Kindergärten bei der Gestaltung naturnaher Flächen unterstützt, indem er ihnen Handwerker, Architekten und andere Fachleute zur Seite stellt.

Gehen mit großer Begeisterung die Schulhofumgestaltung an der Ernst-Barlach-Realschule an: (von links) Valentina Milie (15 Jahre), Markus Brand (Lebens(t)raum), Lehrerin Kerstin Wehrspann, Heidrun Nelle (Lebens(t)raum) und Leon Birawsky (14). Foto: Stefan Wolff
Am Montagabend haben die Lehrerin Kerstin Wehrspann, die das Projekt leitet, und Schulleiter Rainer Vossmeier etwa 50 Eltern die Pläne für die Schulhofumgestaltung vorgestellt und mit ihnen die Realisierung diskutiert. Zu einem Gang über den zukünftigen Schulhof luden Heidrun Nelle und Markus Brand vom Verein Lebens(t)raum die Anwesenden ein. Die neue Anlage präsentierte die Landschaftsarchitektin Nelle als einen Raum, der viele Möglichkeiten für Sport und Spiel, aber auch zum Rückzug bieten werde. Klassen könnten sich auf dem Steinforum versammeln oder in einem Wäldchen eine Kunststunde verbringen.
Überall würden die unterschiedlichsten Sitzmöbel die Schüler einladen, Platz zu nehmen, und auch die Natur würde in Form von Bäumen, Pflanzen und Stauden in allen Bereichen des Schulhofs Einzug
halten.
Freitag, 4. Mai, und Samstag, 5. Mai, plant die Realschule den ersten Arbeitseinsatz. Dann wollen Lehrer, Schüler und Eltern mit vereinten Kräften in einem Teil des Schulhofs ein Fußball- und ein Basketballfeld sowie Bewegungsparcours anlegen. Bereits 40 Eltern hätte ihre Mitarbeit zugesagt, so Kerstin Wehrspann, sie hoffe aber, dass mindestens 70 Väter und Mütter die Schule unterstützen würden. Der nächste Arbeitseinsatz findet an einem Wochenende im September statt, in den folgenden zwei Jahren sind vier weitere geplant.
Bereits auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen. Ein Baukreis, dem bis jetzt vier Mütter angehören, wird bei den Geschäften in der Innenstadt Preise für eine Tombola sammeln. Außerdem hofft die Schule unter den Herforder Unternehmen zahlreiche Sponsoren zu finden. Viele werden in den nächsten Tag Post bekommen, andere wird Schulleiter Voßmeier persönlich aufsuchen. Interessenten können sich unter 0 52 21 / 1 89 38 40 über die geplanten Maßnahmen vorab informieren.

In der Planung einen Schritt weiter: Projektleiterin Kerstin Wehrspann mit einem Modell aus der Ideenwerkstatt und dem fertigen Umbauschema hinter sich. FOTO: EICHLER
Ihr persönliches Highlight ist der grüne Entspann- und Lernbereich in der rechten Ecke des Schulhofs. „Das wird ein Schmuckstück“, sagt sie.
Natürlich können nicht alle der vielen Baustellen gleichzeitig bearbeitet werden. „Das muss nach und nach geschehen“. Würden alle Arbeiten von Fremdfirmen ausgeführt, kostete die Umgestaltung etwa 170.000 Euro. „Das ist nicht machbar. Wir hoffen da ganz stark auf die Unterstützung von Sponsoren und natürlich von Eltern und Schülern. Ich denke, wir könnten so nur die Hälfte des Geldes benötigen“, sagt Wehrspann.
Eltern können sich den fertigen Plan am kommenden Montag, 27. Februar, 19 Uhr genau vor Ort erläutern lassen. „Es ist mir wichtig, auch die Eltern der zukünftigen fünften Klassen mit einzuladen.“ Schließlich seien die neuen Schüler diejenigen, die am meisten vom Umbau profitierten.
Am 4. und 5. Mai sollen die Bauarbeiten beginnen – gern auch unter tatkräftiger Mithilfe aller Herforder. „Zu tun gibt es genug. Auch für leichte Arbeiten brauchen wir jede helfende Hand“, sagt Wehrspann. ´Der Elternabend findet am kommenden Montag, 27. Februar, 19.30 Uhr in der Ernst-Barlach-Schule statt. Alle Eltern (auch der zukünftigen Schüler) sind eingeladen. ´Wer für den Umbau des Geländes spenden möchte, kann sich im Sekretariat der Schule unter (05221) 1893840 melden und erhält dort weitere Informationen.
© 2012 Neue Westfälische
09 - Herford, Samstag 25. Februar 2012
Am 24. Januar war es soweit: zum ersten Mal waren die Kulturscouts der Ernst-Barlach-Schule im Einsatz und zwar im Besucherbergwerk Kleinenbremen. Nachdem alle mit orangenen Bergarbeiterhelmen ausgestattet waren, wurde die 5b und ihre Lehrerinnen Frau Petersen und Frau Alamprese mit „Glück auf“ im Bergwerk begrüßt. In der ehemaligen Eisenerzgrube Wohlverwahrt besichtigten die Scouts Abtragungsorte, alte Maschinen und eine historische Grubenbahn von 1937. Die Fahrt mit dieser Bahn, in der man zu viert in engen Kabinen saß, war sehr aufregend und wurde wegen der Dunkelheit und des lauten Ratterns von vielen Schreien der Kulturscouts begleitet. Plötzlich standen wir vor einem See, der blauen Lagune, in der sich aufgrund der Tiefe glasklares Brunnenwasser gesammelt hat. Außerdem zeigte uns der Bergwerkführer eine Stelle, an der ein Teil der Neuverfilmung von „Vorstadtkrokodile“ gedreht wurde - müssen wir unbedingt gucken!
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